Psy­cho­the­ra­pie und Coaching

Der Rei­sen­de ins Inne­re fin­det alles, was er sucht, in sich selbst. Das ist die höchs­te Form des Reisens.

Lao­tse

Hil­fe bei psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwerden

Etwas liegt “schwer im Magen”, es “geht uns an die Nie­ren” oder eine “Laus ist über die Leber gelau­fen”. Die­se Sprich­wör­ter ver­deut­li­chen, dass psy­chi­sche Ursa­chen einen Ein­fluss auf kör­per­li­ches Gesche­hen haben kön­nen. Unge­lös­te see­li­sche Kon­flik­te füh­ren mög­li­cher­wei­se dazu, dass kör­per­li­che Sym­pto­me entstehen.

Soll­ten nun trotz genau­er Abklä­rung kei­ne orga­ni­schen Ursa­chen für dei­ne bestehen­den Beschwer­den gefun­den wer­den, kann es sich loh­nen, einen Blick auf see­li­sche Zusam­men­hän­ge zu werfen.

Dei­ne eige­nen Res­sour­cen zu erken­nen und die Resi­li­enz – die see­li­sche Wider­stands­kraft – zu för­dern hilft, die See­le zu stär­ken und für die Her­aus­for­de­run­gen dei­nes Lebens gerüs­tet zu sein.

Hil­fe bei Ängs­ten und Phobien

“Wenn du einen Rie­sen siehst, der mit dir kämp­fen will, dann sei ohne Furcht. Unter­su­che zuerst den Stand der Son­ne, dann wirst du sehen, dass der Rie­se viel­leicht nur der Schat­ten eines Zwergs ist.”

(Aus Chi­na)

Du fürch­test dich vor etwas? Hast Ang­s­t­an­fäl­le oder Panik­at­ta­cken? Jeder Mensch hat zu irgend­ei­ner Zeit Angst. Jedoch kann ein “zuviel” an Angst die Lebens­qua­li­tät deut­lich ein­schrän­ken. “Wei­che Knie”, Herz­ra­sen, star­kes Zit­tern, Schwin­del, Schüt­tel­frost oder hef­ti­ge Schweiß­aus­brü­che kön­nen Sym­pto­me sein.

Mitt­ler­wei­le sind Ängs­te sehr gut erforscht, erklär­bar und somit auch gut behan­del­bar. Je nach­dem, um wel­che Art von Angst oder Pho­bie es sich han­delt, gibt es ver­schie­de­ne the­ra­peu­ti­sche Mög­lich­kei­ten. Eine der viel­ver­spre­chends­ten kommt aus der Ver­hal­tens­the­ra­pie: die soge­nann­te Desen­si­bi­li­sie­rung. Dabei wird bewusst mit dem Wech­sel­spiel aus Anspan­nung und Ent­span­nung gear­bei­tet und der Betrof­fe­ne direkt mit sei­ner Angst kon­fron­tiert. Das Erler­nen von spe­zi­el­len Ent­span­nungs­ver­fah­ren wie Auto­ge­nes Trai­ning oder Pro­gres­si­ve Mus­kel­re­la­xa­ti­on nach Jacob­son (PMR) ist eine sinn­vol­le Ergänzung.

Mit Leich­tig­keit durch den Schulalltag

Kin­der haben die natür­li­che Fähig­keit, sich ganz in eine Tätig­keit zu ver­tie­fen, sich aus­rei­chend bewe­gen zu wol­len und auch zur Ruhe kom­men zu können.

Die heu­ti­ge Zeit bie­tet jedoch nicht immer die opti­ma­len Lebens­be­din­gun­gen. Durch die zuneh­men­de Tech­ni­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung sind unse­re Kin­der sehr gro­ßen Außen­rei­zen aus­ge­setzt. Wenn die­se Rei­ze nicht bewusst von den Erwach­se­nen gesteu­ert wer­den oder gar unge­fil­tert auf­tref­fen, so kann sich das zum Bei­spiel in Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen, moto­ri­scher Unru­he oder Unaus­ge­gli­chen­heit äußern. Die Anfor­de­run­gen in der Schu­le und in unse­rer Gesell­schaft tun ihr Übri­ges und es ist manch­mal eben nicht so leicht, die­sen Anfor­de­run­gen über­all gerecht zu werden.

Angst vor Klas­sen­ar­bei­ten? Stress in der Schu­le? Das muss nicht sein!

Unse­re Ange­bo­te für Schul­kin­der zei­gen, wie es trotz­dem gelin­gen kann, mit mehr Leich­tig­keit durch den Schul­all­tag zu gehen.

“Schlaf gut und träum’ was Schönes!”

Das hört sich wun­der­bar an und eine ruhi­ge Nacht mit erhol­sa­mem Schlaf gibt dir Kraft und Ener­gie für den manch­mal doch etwas tur­bu­len­ten Alltag.

Nor­ma­ler­wei­se schla­fen wir Men­schen zwi­schen ca. 6 und ca. 9,5 Stun­den, das Schlaf­be­dürf­nis kann dabei jedoch von Mensch zu Mensch sehr unter­schied­lich sein. Pha­sen des Tief­schlafs wech­seln sich mit leich­tem Schlaf und dem soge­nann­ten Traum­schlaf ab. Ist der Schlaf­zy­klus aus irgend­ei­nem Grund gestört, kann das weit­rei­chen­de Fol­gen haben, zum Bei­spiel all­ge­mei­ne Erschöp­fung, erhöh­te Reiz­bar­keit, Unruhe.

Um wie­der in einen Schlafrhyth­mus zu gelan­gen, der gut und erhol­sam für dich ist, braucht es indi­vi­du­el­le Lösun­gen. Es gilt, genau hin­zu­schau­en, um die eigent­li­che Ursa­che dei­ner Schlaf­stö­rung zu fin­den. Man­chen Men­schen hilft Auto­ge­nes Trai­ning sehr gut. Wenn es sich um unbe­wuss­te Vor­gän­ge han­delt, die zu see­li­schen Blo­cka­den geführt haben, kann die Direk­te Kom­mu­ni­ka­ti­on (DK-Ver­fah­ren) der rich­ti­ge Weg sein. Ger­ne spre­chen wir mit dir dar­über, wel­cher Lösungs­weg für dich der rich­ti­ge ist ‑hin zur erhol­sa­men Nacht­ru­he und einem aus­ge­ruh­ten Start in den neu­en Tag.

Unse­re Metho­den im Bereich der Psychotherapie

“Gibst du jeman­dem einen Fisch, nährt er sich ein­mal. Lehrst du ihn das Fischen, nährt er sich für immer.” (Ori­en­ta­li­sche Weisheit)

Das auto­ge­ne Trai­ning ist in Deutsch­land eines der am häu­figs­ten ange­wand­ten Ent­span­nungs­ver­fah­ren. Das Kon­zept wur­de von dem Ber­li­ner Arzt und Psy­cho­the­ra­peut Pro­fes­sor Johann Hein­rich Schultz (1884 – 1970) in den 20er Jah­ren des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts ent­wi­ckelt. Schultz befass­te sich ursprüng­lich mit der ent­span­nen­den Wir­kung der Hyp­no­se, erkann­te jedoch bald, dass sich durch Sug­ges­ti­on und Vor­stel­lungs­kraft das Gefühl der Ent­span­nung auch selbst (auto­gen) her­bei­füh­ren lässt. In der heu­ti­gen hek­ti­schen Zeit kön­nen Ent­span­nungs­ver­fah­ren wie das auto­ge­ne Trai­ning sehr hilf­reich sein. Bei fol­gen­den gesund­heit­li­chen Stö­run­gen ist ein Ein­satz sinnvoll:

  • Blut­hoch­druck und Herzkrankheiten
  • Schlaf­lo­sig­keit
  • Ängs­te
  • psy­chi­sche Belastungen
  • Mus­kel­ver­span­nun­gen und Haltungsschäden
  • Magen- und Darm­stö­run­gen (wie Reizdarm)
  • Kopf­schmer­zen und Migräne
  • Haut­er­kran­kun­gen wie Neurodermitis
  • Chro­ni­sche Schmerzen
  • Sucht
  • Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen

Wie wirkt die Methode?

Durch die Ent­span­nung kön­nen Ängs­te und inne­re Blo­cka­den gelöst wer­den. Ein wich­ti­ger Aspekt ist außer­dem die aus­glei­chen­de Wir­kung auf das vege­ta­ti­ve Ner­ven­sys­tem, das vie­le unbe­wusst ablau­fen­de Kör­per­funk­tio­nen wie Herz­schlag, Hor­mon­aus­schüt­tung oder die Ver­dau­ung steuert.

Die unge­sun­de Anspan­nung wird redu­ziert, die Ent­span­nung gibt dir Leis­tungs­fä­hig­keit und Gelas­sen­heit zurück.

Bereits ab einem Alter von 4 Jah­ren kön­nen Kin­der das auto­ge­ne Trai­ning (AT) erlernen.

Die wich­tigs­ten Anwen­dungs­be­rei­che zum AT sind dabei psy­cho­so­ma­ti­sche Stö­run­gen sowie Ver­hal­tens­stö­run­gen wie z. B.

  • Bett­näs­sen
  • Schlaf­stö­run­gen
  • Nägel­kau­en
  • nächt­li­ches Zähneknirschen
  • das gro­ße Feld der Schulschwierigkeiten.

Kin­der ler­nen sehr schnell und leben in einer Welt, in der Fan­ta­sie und leb­haf­te Vor­stel­lun­gen noch eine gro­ße Rol­le spie­len. Des­halb möch­te ich zusam­men mit Grund­schul­kin­dern mit Kapi­tän Nemo in die Unter­was­ser­welt rei­sen, Aben­teu­er erle­ben, Unbe­kann­tes ent­de­cken und unter dem Schutz des erfah­re­nen Kapi­täns ler­nen, den Din­gen zuver­sicht­lich, gelas­sen und angst­frei ins Auge zu sehen.

Kapi­tän Nemo erleb­te schon vor knapp 150 Jah­ren Aben­teu­er unter Was­ser, erdacht von Jules Ver­nes in sei­nem Roman “20.000 Mei­len unter dem Meer”. Seit ca. 25 Jah­ren wer­den nun die spe­zi­ell ent­wi­ckel­ten Kapi­tän-Nemo-Geschich­ten erfolg­reich in der Pra­xis ein­ge­setzt, um zum Bei­spiel die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit, das Ler­nen für Klas­sen­ar­bei­ten oder die Schlaf­qua­li­tät von Schul­kin­dern verbessern.

Wor­auf du dei­ne Auf­merk­sam­keit rich­test, dort­hin fließt Ener­gie und es wird zu dei­ner Rea­li­tät. Jedoch ist die Auf­merk­sam­keit vie­ler Men­schen gefan­gen in schäd­li­chen Glau­bens­mus­tern und unge­lös­ten see­li­schen Kon­flik­ten. Für die meis­ten Men­schen sind die­se Zustän­de völ­lig nor­mal und vie­le von ihnen ahnen nicht ein­mal was mit ihnen geschieht.

War­um ist die direk­te Kom­mu­ni­ka­ti­on so wirksam?

Direk­te Kom­mu­ni­ka­ti­on ist das direk­te Gespräch mit den unbe­wuss­ten Antei­len der See­le. Dadurch wird es ermög­licht, Ursa­chen von Dis­har­mo­nien zu fin­den und zu erfah­ren, was, wann und wie etwas gesche­hen muss, um trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen, Zwän­ge, Ängs­te und ande­re Dis­har­mo­nien aufzulösen.

Direk­te Kom­mu­ni­ka­ti­on funk­tio­niert ohne Hyp­no­se oder Tran­ce­in­duk­ti­on, mit dem Ziel, Blo­cka­den zu lösen, Ursa­chen zu fin­den und die Auf­merk­sam­keit zu befreien.

(Text aus­zugs­wei­se von Fried­bert Becker)

Was ist Hypnose?

Für vie­le Men­schen eine Metho­de, die etwas geheim­nis­um­wo­ben ist: Man weiß nicht so recht, was da auf einen zukommt. Tut man Din­ge in Hyp­no­se, die man eigent­lich gar nicht machen will? Wer­den Geheim­nis­se aus­ge­plau­dert? Ist man wil­len­los? Gibt es Gedächt­nis­lü­cken? Hyp­no­se­shows im Fern­se­hen oder auf der Büh­ne mögen dazu bei­getra­gen haben, dass sich ein etwas schrä­ges Bild ergibt.

An die­ser Stel­le möch­te ich das “Geheim­nis” Hyp­no­se ein wenig lüf­ten. Die Ant­wort auf all die­se Fra­gen ist “nein”. Nichts geschieht gegen den Wil­len des Men­schen und nach einer Hyp­no­se­sit­zung kann man sich an die Din­ge erin­nern, die pas­siert sind oder gespro­chen wurden.

Hyp­no­se ist nichts ande­res als eine Tech­nik, mit der ein Hyp­no­ti­seur einen Men­schen in Tran­ce (auch: hyp­no­ider Zustand) ver­set­zen kann, ein vor­über­ge­hen­der Zustand ver­än­der­ter Auf­merk­sam­keit. Wir sind täg­lich meh­re­re Male in Tran­ce, ohne es eigent­lich zu mer­ken, zum Bei­spiel beim Auto fah­ren: Nach län­ge­rer Fahrt wird uns plötz­lich bewusst, dass wir die letz­ten gefah­re­nen Kilo­me­ter nicht bewusst wahr­ge­nom­men haben. Zum Bei­spiel beim Fern­se­hen oder Lesen: Der Bild­schirm oder das Buch fes­selt uns so, dass wir unse­re Umge­bung gar nicht mehr wahr­neh­men und viel­leicht nicht bemer­ken, dass jemand das Zim­mer betritt. Zum Bei­spiel kurz vor dem Ein­schla­fen: der Zustand zwi­schen “gera­de noch wach” und “bereits eingeschlafen”.

Wäh­rend einer Hyp­no­se­sit­zung lenkt nun der Hyp­no­ti­seur die Auf­merk­sam­keit und der Mensch ist ganz beson­ders emp­fäng­lich für soge­nann­te Sug­ges­tio­nen. Die­se Sug­ges­tio­nen sind Aus­sa­gen, die genau in die­sem Moment für das Unter­be­wusst­sein ver­ständ­lich sind und den Zweck haben, ein bestimm­tes erwünsch­tes Ver­hal­ten zu bewirken.

In einem aus­führ­li­chen Vor­ge­spräch erar­bei­ten wir gemein­sam, wel­che Sug­ges­tio­nen nun von Bedeu­tung sind, um die gewünsch­ten Zie­le zu erreichen.

Als ich vor unge­fähr zwan­zig Jah­ren ange­fan­gen habe, mit Schü­lern zu arbei­ten, war ich der Mei­nung, bei einer “Nach­hil­fe” reicht es aus, den Lern­stoff auf­zu­be­rei­ten und der Rest wird sich dann schon zeigen.

Glück­li­cher­wei­se wächst der Mensch mit sei­nen Auf­ga­ben und heu­te kann ich sagen, dass indi­vi­du­el­le Lern­för­de­rung weit mehr ist als eine blo­ße Nach­hil­fe. Es gilt, die Schü­ler da abzu­ho­len, wo sie der­zeit ste­hen. Da spie­len The­men wie Selbst­be­wusst­sein, Selbst­ver­trau­en, Durch­set­zungs­kraft eine gro­ße Rol­le, aber auch ganz prak­ti­sche Über­le­gun­gen wie die Nut­zung der opti­ma­len Lern­ka­nä­le und Lernstrategien.

Bei Grund­schul­kin­dern bie­te ich eine fächer­über­grei­fen­de För­de­rung an, auch bei Teil­leis­tungs­stö­run­gen wie Dys­kal­ku­lie und Lese-Recht­schreib­schwä­che. Bei Schü­lern der wei­ter­füh­ren­den Schu­len habe ich die Erfah­rung gemacht, dass haupt­säch­lich das Rech­nen teil­wei­se gro­ße Schwie­rig­kei­ten berei­tet. Daher liegt mein Schwer­punkt im Fach Mathe­ma­tik bis hin zu Prü­fungs­vor­be­rei­tun­gen für alle Schul­ar­ten ein­schließ­lich all­ge­mein­bil­den­de und beruf­li­che Gymnasien.

Abwei­chend von den übli­chen the­ra­peu­ti­schen Kos­ten, die sich in unse­rer Pra­xis bei ca. 70 bis 80 Euro je Stun­de bewe­gen, gel­ten für Schul­kin­der ver­güns­tig­te Prei­se (Stand 01/2017):

Kos­ten für eine Stun­de (60 Min.): 40 Euro

Beson­ders fle­xi­bel: kei­ne ver­trag­li­che Lauf­zeit, Ein- und Aus­stieg jeder­zeit möglich.

Die Klang­scha­len-The­ra­pie run­det mei­nen Ansatz die Zel­len mit posi­ti­ven Schwin­gun­gen zu beein­flus­sen ab. Eine Klang­scha­len­mas­sa­ge gibt dir neue Ener­gie und rei­nigt dich von nega­ti­ven Ein­flüs­sen. Ent­span­nung und posi­ti­ve Lebens­en­er­gie wird dir zurückgegeben.

Probier’s ein­fach ein­mal aus, du wirst begeis­tert sein!

Was bringt mir Meditation?

Einst frag­te man Bud­dha, was ihm die Medi­ta­ti­on gebracht habe. Er ant­wor­te­te: “Nichts! Aber ich kann dir berich­ten, was ich ver­lo­ren habe: Zorn, Ängst­lich­keit, Furcht, Depres­si­on, Unsi­cher­heit und die Angst vor dem Tod.”

Medi­ta­ti­on ist eine men­ta­le Form der Ent­gif­tung und Aus­lei­tung, sie führt zu Kon­zen­tra­ti­on, Acht­sam­keit, inne­rer Ruhe, Frie­den und Harmonie.

Auch aus medi­zi­ni­scher Sicht bringt die Medi­ta­ti­on Vor­tei­le. Regel­mä­ßi­ge Übun­gen kön­nen die Lin­de­rung oder Hei­lung von Lei­den för­dern und die Gesund­heit erhal­ten. Als erwie­sen gilt, dass geüb­te Medi­tie­ren­de allein durch ihre Wil­lens­kraft kör­per­li­che Funk­tio­nen beein­flus­sen kön­nen, von denen man annahm, daß dies nicht mög­lich sei.

Akti­ve Meditation

Eine Aus­prä­gung der akti­ven Medi­ta­ti­on ist die “Dyna­mi­sche Medi­ta­ti­on”. Der Kör­per gerät dabei durch­aus ins Schwit­zen, womit sich auch eine schnel­le, posi­ti­ve Wir­kung ein­stellt. Dies liegt wohl in der extrem rei­ni­gen­den Wir­kung. Anspan­nun­gen wer­den gelöst und die Ener­gie kann wie­der flie­ßen. Die ver­schie­de­nen Medi­ta­ti­ons­for­men sind in meh­re­re Pha­sen, beglei­tet von einer kraft­vol­len Musik, geglie­dert. Ent­wi­ckelt wur­den sie von dem Indi­schen Meis­ter Osho. Die Medi­ta­ti­on wird am bes­ten mor­gens nüch­tern durch­ge­führt und dau­ert eine Stunde.

Eine wei­te­re akti­ve Form der Medi­ta­ti­on für den frü­hen Abend nach einem anstren­gen­den Tag ist die Kun­da­li­ni-Medi­ta­ti­on. Sie hilft euch nach ca. einer Stun­de wie­der in Balan­ce zu kom­men und Kraft zu tanken.

Ein­mal im Monat bie­ten wir ver­schie­de­ne Medi­ta­ti­ons­for­men in unse­rer Pra­xis an. Pro­biers mal aus du wirst begeis­tert sein.